Der Radlader
der TBA
| Die TBA verzichtet aus ökonomischen Gründen bzw. aus mangelnder betrieblicher Notwendigkeit auf einen eigenen Radlader. Die Materialbeschickung bei der Beton- und Asphaltanlage erfolgt, ausgenommen Sandfraktion beim Beton, über umweltfreundliche Förderband-Systeme direkt in die mit Flugdächern überdachten Materialboxen. |
Nur für die Sandbeschickung beim Beton und für die Hartgestein-Zugabe beim Asphalt wird ein Radlader benötigt. Hier wird mit dem am Firmenareal ansässigen Partnerunternehmen Kieswerk Zams ein Radlader gemeinschaftlich genutzt, und zwar das verbrauchsgünstige Modell „Liebherr L564“ mit einem Schaufelvolumen von 4 m³. |

