Die Geschichte

der TBA

Heute

Unser Unternehmen betreibt die Produktionsbetriebe umweltverträglich und nachhaltig. Wir setzen technische Neuerungen und Verbesserungen konsequent um, damit bestmögliche Qualität zur Verfügung gestellt werden kann.

Unsere Kunden sind Partner, deren Vertrauen durch Produktkompetenz, Qualitätsverantwortung, Servicebereitschaft, Sicherheitsverantwortung bestätigt wird.

2009

Im Frühjahr 2009 wurde der Umbau der Asphalt- und Trockenbaustoff-Mischanlage erfolgreich abgeschlossen. Die neue Mischanlage entspricht modernsten Anforderungen. Weiters wurden die produktionsbedingten Emissionen durch Umstellung auf Erdgas-Betrieb deutlich reduziert.

2008

In diesem Jahr wird von Firma CIFA-Hittmayr eine innovative Betonpumpe, kombiniert mit einem fernsteuerbaren Spritzmaniulator, exklusiv für die TBA angefertigt. Es handelt sich dabei um einen europaweiten Prototyp, der wechselweise Beton pumpen oder spritzen kann. Weiters wird im Spätherbst der Umbau der Asphalt- und Trockenbaustoff-Mischanlage begonnen.

2006

Das firmeneigene Betonlabor wird großzügig auf nunmehr 3 Container erweitert und eine eigene Druckprüfmaschine zur Qualitätssicherung angeschafft.
Zudem werden bei der Asphaltmischanlage die gesamten Bitumen-Lagertanks erneuert und von Thermalöl-Beheizung auf die umweltverträglichere, emissionsfreie Elektro-Beheizung umgestellt.

2004

Eine automatische Stahlfaser-Dosieranlage, welche wahlweise bei der Asphaltmischanlage, bei der Trockenbaustoffanlage oder beim Transportbetonwerk eingesetzt werden kann, wird investiert.

2002

In diesem Jahr wird eine leistungsfähige Schwing-Autobetonpumpe (KVM34X, 34m-Mast, Pumpleistung 164 m³/h) als Ersatz für die alte Schwing-Autobetonpumpe investiert.

2001

Das Transportbetonwerk wird maschinen- und steuerungstechnisch modernisiert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

1999

Für die gesamte Stromversorgung der TBA Zams wird eine Strom-Kompensationsanlage bei der Transformatorstation errichtet, um für das elektrische Versorgungsnetz ungünstige Stromspitzen zu vermeiden.

1998

Beim Transportbetonwerk wird in eine neue Dampfheizanlage zur Sicherstellung eines reibungslosen Ganzjahresbetriebes investiert.

1997

Die Asphaltmischanlage wird für den neuen, zusätzlichen Produktionsbereich „Trockenbaustoffe“ umfangreich erweitert und adaptiert.

1995

Beim Transportbetonwerk wird eine Restbeton-Recyclinganlage installiert. Restbeton von diversen Baustellen wird ab diesem Zeitpunkt zu 100 % recycelt und dabei anfallender Rohstoff wieder in den Produktionsprozess rückgeführt.
Auch das zum Sedimentieren nötige Brauchwasser wird in einem speziell dafür errichteten Rührwerks-Behälter zwischengelagert und wiederverwendet.

1994

Die Aufzugsbahn bei der Asphaltmischanlage wird verkleidet und eine Absauganlage mit Elektrofilter wird installiert. Sämtliche bei der Asphaltproduktion anfallende Bitumendämpfe werden nunmehr entsprechend gefiltert.

1991

Die Baufirma Swietelsky gründet mit der Baufirma Ing. Mayreder, Kraus & Co (inzwischen Alpine) die TBA Transportbeton und Asphalt GmbH. & Co KG.
In diese neue Gesellschaft wird das bestehende Transportbetonwerk der Firma Swietelsky und die im Jahr 1990 gemeinsam errichtete Asphaltmischanlage eingebracht. Dies ist die Geburtsstunde der TBA, welche seither Transportbetonwerk und Asphaltmischanlage betreibt.
In Jahr 1991 werden auch die gesamten Freiflächen asphaltiert, um verkehrsbedingte Staubentwicklungen zu minimieren.

1990

Neubau der Asphaltmischanlage in Zams (Wibau 180 - Leistung 180 t/h). Die in die Jahre gekommenen kleineren Asphaltmischanlagen beider Partnerfirmen Swietelsky und Mayreder, Kraus & Co Ing (inzwischen Alpine) werden abgebaut und durch die gemeinsame, leistungsfähigere Asphaltmischanlage ersetzt.

1973

Die Baufirma Swietelsky errichtet in Zams ein neues Transportbetonwerk und legt damit einen Meilenstein. Die bereits seit 1963 bestehende Stern-Betonmischanlage der Firma Swietelsky wird gleichzeitig stillgelegt.
Weiters wird im selben Jahr Firma Mayreder, Kraus & Co Ing. (nunmehr Alpine) Partner in der Asphalt-Mischanlagen-Zams Betriebs-Ges.m.b.H. und errichtet eine eigene Asphaltmischanlage am heutigen Standort in Zams.

1972

Das Kieswerk Zams wird von der Kieswerk Zams Betriebs-GmbH. errichtet und in Betrieb genommen.

1971

In diesem Jahr wird die Kieswerk Zams Betriebs-GmbH. von den Firmen Prantauer, Swietelsky und Mayreder, Kraus und Co Ing. (nunmehr Alpine) gegründet.

1965

Firma Swietelsky errichtet eine leistungsfähigere Asphaltmischanlage am heutigen Standort. Der Kies wurde zu diesem Zeitpunkt noch vom Inn und einem angrenzenden Grundstück entnommen, dort von Firma Swietelsky aufbereitet und mittels LKW zur Mischanlage transportiert.

1963

In diesem Jahr errichtet Firma Swietelsky eine Tranportbetonanlage - eine sogenannte "Stern-Anlage".

1962

Südlich des Inn bei Zams errichtet Firma Swietelsky eine erste Asphaltmischanlage.

1960

Firma Swietelsky hat ihr erstes Baubüro in Tirol eingerichtet - im Gasthaus Egg in Zams.

1957

Firma Swietelsky hat ihre erste Baustelle in Tirol - die Silvrettastrasse im Paznaun (Bauleitung Bmst. Gruber)

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